Rahrbachtal

Rahrbachtal

Historie von Rahrbach

Kirchliche Zugehörigkeit

Das Sauerland war seit der Zeit der Sachsenmission ein Teil der Erzdiözese Köln. Urpfarreien im Südsauerland waren Attendorn und Wormbach. Die kirchliche Zugehörigkeit zu Köln dauerte bis 1821, als das Gebiet dem Bistum Paderborn zugewiesen wurde.

Seit Jahren werden beide Gemeinden aber nur noch durch einen Seelsorger betreut. 2000 kam es zur Gründung des Pfarrverbundes mit den Pfarrgemeinden Kohlhagen, Silberg/Varste, Benolpe, Welschen Ennest und Rahrbach.

Zur Gründung der Pfarrei Rahrbach mit dem Kirchenpatron St. Dionysius kam es wahrscheinlich im 13. Jahrhundert. Vorher gehörten die Orte des Olpe-Rahrbach-Tals ab Benolpe zur St.-Servatius-Kirche in Kirchveischede.

 

Der Seelsorgebezirk der Pfarrei Rahrbach umfasste außer dem Pfarrort die Dörfer Fahlenscheid, Kruberg und Welschen Ennest. Mit dem Kirchenneubau von 1902/03 wurde Welschen Ennest eigenständige Pfarrvikarie und löste sich somit von der Pfarrei Rahrbach.

Die Einteilung des Sauerlandes in Dekanate erfolgte um die Mitte des 11. Jahrhunderts. Dabei kam die Pfarrei Kirchveischede zum Dekanat Engern (Dekania Angriae). Dieses wurde um 1100 in die beiden Dekanate Meschede und Wormbach aufgeteilt, wobei Kirchveischede zu Meschede kam.

 

Somit gehörte auch die Pfarrei Rahrbach seit ihrer Gründung zum Dekanat Meschede und kam dann bei der Neueinteilung der Dekanate 1832 zum Dekanat Elspe.

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